Auf der einen Seite Wiesen und Felder, Hügel und Wälder. Auf der anderen Industrie und Gewerbe, Wohnquartiere. Der Blick aus dem Fenster im Wohnturm auf dem Zwhatt-Areal zeigt: In Regensdorf treffen Stadt und Land aufeinander. Und wer hier wohnt, bekommt von beidem etwas mit. Direkt vor der Haustür liegen der Zwhatt-Platz und die Zwhatt-Wiese, weiter oben öffnet sich der Blick über Regensdorf und das Furttal.

Im 24-stöckigen Wohnturm gibt es 22 Studios und 143 Wohnungen mit 1,5 bis 4,5 Zimmern. Was sie besonders macht, zeigt sich allerdings nicht nur in Quadratmetern und Zimmerzahlen. Die Wohnungen sind offener gedacht als klassische Mietwohnungen: mit viel Raum, wenig festgelegten Funktionen und Möglichkeiten, sie so einzurichten, wie sie gerade zum eigenen Leben passen.

 

Und dann wären da noch ein paar Extras.

Sieben Aspekte, die das Wohnen im Wohnturm einzigartig machen:

1. Angepasst ans Leben
Weil sich das Leben nicht an Pläne (und schon gar nicht an Grundrisse) hält, hat Studio Märkli Wohnungen geplant, die sich nach den Mieter:innen richten. Wohnen, Kochen, Essen und der Aussenraum der Loggia gehen ineinander über. Korridore? Gibt es nicht. Dafür offene Räume – und Vorhangschienen an den Decken, mit denen sich bei Bedarf Rückzugsorte schaffen lassen. Denn wo heute geschlafen wird, wird vielleicht schon morgen gearbeitet oder entspannt.

2. Die praktischen Dinge
Jede der 143 Wohnungen verfügt über ein geschlossenes Reduit. Weil man nie zu viel Stauraum haben kann. Zu fast jeder Wohnung gehören Waschmaschine und Tumbler, weil dies den Alltag vereinfacht. Und ab 3,5 Zimmern haben die Wohnungen zwei Bäder, weil das Leben manchmal – vor allem morgens – eine gewisse Gleichzeitigkeit mit sich bringt..

 
3. Ein Stück Freiheit
Die gedeckte Loggia erweitert jede Wohnung um ein Stück Freiraum. Hier geht man morgens schnell raus für den ersten Kaffee, verhockt an lauen Abenden, rührt im Winter im Fondue – und betreibt im Sommer Gewitter-Watching.

4. Eine Wand, wo ein Fenster war
Noch eine Fensterfront oder lieber eine Wand? Im Wohnturm gibt es beides. Einzelne Elemente der Fensterfront bestehen nicht aus Glas, sondern aus geschlossenen Aluminiumpaneelen. Und schaffen damit etwas, das in Wohnungen mit viel Glas schnell knapp wird: Platz für Möbel. So können Kleiderschrank, Regal oder Kommode auch dort stehen, wo sonst ein Fenster im Weg wäre.


5. Treffpunkt im Erdgeschoss
143 Wohnungen bedeuten ziemlich viele Nachbar:innen. Damit man ihnen nicht nur im Lift begegnet, gibt es im Erdgeschoss eine helle, grosszügige Eingangshalle mit Sitzgelegenheiten. Möbel aus Baumstämmen laden zum Verweilen ein, Hocker lassen sich frei im Raum positionieren. Eine Lobby also, die sich durchaus so nennen dürfte.
 
6. Oben ist noch Platz
Zuoberst, 24 Stockwerke über dem Quartier, gehört die Aussicht den Mieter:innen. Auf der Dachterrasse kann man gemeinsam grillieren, essen, feiern oder einfach ziemlich weit in die Gegend schauen. Dafür gibt es Elektrogrill, Herdplatten, Toilette, Wickeltisch und verstaubare Möbel. Und dank Schattendach mit verstellbaren Lamellen funktioniert das Ganze auch dann, wenn die Sonne brennt – oder das Wetter einmal nicht mitspielt.
Vielleicht sind es am Ende sogar mehr als sechs Extras. Denn die eigentliche Besonderheit des Wohnturms lässt sich kaum aufzählen: Er schreibt seinen Bewohner:innen nicht vor, wie sie leben sollen

Vielleicht sind es am Ende sogar mehr als sieben Extras. Denn die eigentliche Besonderheit des Wohnturms lässt sich kaum aufzählen: Er schreibt seinen Bewohner:innen nicht vor, wie sie leben sollen.

Text: Nicola Brusa
Bilder: Beat Bühler

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